Meine persönliche Challenge für 2026 - Jeden Tag ein Film.
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Film 34 von 365 in 2026 - "Spaceballs", Komödie, USA, 1987
Cast:
Mel Brooks, Daphne Zuniga, Rick Moranis, John Candy, Bill Pullman
Long Story short:
Der Spielfilm „Spaceballs“ (1987) ist eine Kult-Parodie von Regisseur Mel Brooks, die primär die „Star Wars“-Saga, aber auch andere Science-Fiction-Klassiker wie „Star Trek“, „Alien“ und „Planet der Affen“ aufs Korn nimmt.
Die Bewohner des Planeten Spaceball haben ihre eigene Atmosphäre rücksichtslos verschwendet. Unter der Führung des inkompetenten Präsidenten Skroob und des finsteren (aber kleinwüchsigen) Lord Helmchen planen sie, den Sauerstoff des friedlichen Nachbarplaneten Druidia zu stehlen. Dazu entführen sie Prinzessin Vespa kurz vor ihrer Hochzeit mit dem schläfrigen Prinzen Valium.
König Roland von Druidia heuert den Weltraum-Vagabunden Lone Starr und seinen treuen „Möter“ (halb Mensch, halb Köter) Waldi an, um die Prinzessin zu retten. Unterstützt werden sie dabei von der goldenen Roboter-Zofe Dotty Matrix.
Die Suche nach dem „Saft“
Nach einer Notlandung auf einem Wüstenplaneten treffen die Helden auf den weisen Yogurt. Dieser lehrt Lone Starr die Macht des „Saftes“ und führt ihn in die Kunst des Merchandisings ein – ein wiederkehrender Meta-Gag des Films. Währenddessen verwandelt sich das riesige Raumschiff der Spaceballs, die „Spaceball One“, in eine gigantische „Mega-Maid“, die mit einem Staubsauger die Atmosphäre von Druidia absaugen soll.
Im chaotischen Finale gelingt es Lone Starr, den Selbstzerstörungsmechanismus der Mega-Maid zu aktivieren. Er besiegt Lord Helmchen im Zweikampf, rettet die Luft von Druidia und erfährt schließlich, dass er selbst ein echter Prinz ist, was den Weg für ein Happy End mit Vespa ebnet.
Mein eigenes Fazit:
„Spaceballs“ ist für mich die Mutter aller Parodien! Mel Brooks beweist hier, dass man ein Genre nur dann so richtig durch den Kakao ziehen kann, wenn man es eigentlich liebt. Lord Helmchen, der mit seinen Actionfiguren spielt, oder die Szene, in der die Bösewichte den Film auf Videokassette schauen, um die Helden zu finden – das ist Meta-Humor in Perfektion. Der Film nimmt sich keine Sekunde ernst und feuert einen Gag nach dem anderen ab. Ein zeitloser Spaß, der auch nach dem zehnten Mal Schauen nicht an Witz verliert. Möge der Saft mit euch sein!
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