31/365 "Der Teufel trägt Prada"

Veröffentlicht am 31. Januar 2026 um 20:16

Meine persönliche Challenge für 2026 - Jeden Tag ein Film.
Dank Streamingdiensten gibt es eine reichhaltige Auswahl an Filmen die man teilweise für Lau schauen kann und dabei sind nicht nur gute B-Movies im Sortiment vertreten sondern auch einige Klassiker.

Hinweis: Dieser Text oder diese Webseite kann gesponsorte Links von Amazon enthalten


Film 31 von 365 in 2026 - "Der Teufel trägt Prada", Komödie, USA, 2006

Cast:

Meryl Streep, Anne Hathaway, Emily Blunt

Long Story short:

Der Spielfilm „Der Teufel trägt Prada“ (2006) ist eine satirische Komödie, die tief in die glamouröse, aber gnadenlose Welt der High-Fashion eintaucht.

Die junge, ambitionierte Journalistin Andrea „Andy“ Sachs hält Mode für oberflächlich und landet eher zufällig als Junior-Assistentin bei der einflussreichen Modezeitschrift Runway. Ihre Chefin ist die gefürchtete Chefredakteurin Miranda Priestly, eine Perfektionistin, die ihre Untergebenen mit unmöglichen Aufgaben und emotionaler Kälte schikaniert.

Zunächst scheitert Andy an den hohen Erwartungen und dem arroganten Umfeld. Doch mit Hilfe des Art Directors Nigel verändert sie ihren Stil und passt sich dem rasanten Tempo der Modewelt an. Sie wird zur unverzichtbaren Stütze für Miranda und überholt dabei sogar ihre ehrgeizige Kollegin Emily. Dieser berufliche Aufstieg fordert jedoch einen hohen privaten Preis: Ihr Freund Nate und ihr alter Freundeskreis distanzieren sich, da Andy sich zunehmend in eine Person verwandelt, die sie früher verachtet hat.

Während der Fashion Week in Paris erkennt Andy die skrupellose Natur des Geschäfts, als Miranda Nigel opfert, um ihre eigene Position zu sichern. In einem Moment der Selbsterkenntnis entscheidet sich Andy gegen die Karriere um jeden Preis. Sie wirft ihr Diensthandy in einen Brunnen und verlässt Miranda. Am Ende findet sie einen Job bei einer seriösen Zeitung und erntet sogar ein seltenes, anerkennendes Lächeln von Miranda.

 

Mein eigenes Fazit:

Meryl Streep als Miranda Priestly ist einfach göttlich – diese unterkühlte Arroganz muss man gesehen haben! Der Film ist für mich viel mehr als ein „Modefilm“; er ist eine treffende Lektion über Selbstachtung und die Frage, wie viel man für den Erfolg opfern will. Mein Highlight: Das legendäre Outfit-Makeover von Andy. Ein stylish-böser Spaß mit ganz viel Herz!

Kommentar hinzufügen

Kommentare

Es gibt noch keine Kommentare.