21/365 "Hellboy"

Veröffentlicht am 21. Januar 2026 um 17:20

Meine persönliche Challenge für 2026 - Jeden Tag ein Film.
Dank Streamingdiensten gibt es eine reichhaltige Auswahl an Filmen die man teilweise für Lau schauen kann und dabei sind nicht nur gute B-Movies im Sortiment vertreten sondern auch einige Klassiker.

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Film 21 von 365 in 2026 - "Hellboy", Comicverfilmung, USA, 2004

Cast:

Ron Perlman, Selma Blair

Long Story short:

Mit der Verfilmung von Mike Mignolas Kult-Comic „Hellboy“ erschuf Regisseur Guillermo del Toro im Jahr 2004 ein atmosphärisches Meisterwerk, das weit mehr ist als eine gewöhnliche Action-Produktion. Der Film ist eine Liebeserklärung an das Unbekannte und das Monster in uns allen.

Die Geburtsstunde eines ungewöhnlichen Helden
Die Geschichte beginnt im Jahr 1944 auf einer abgelegenen Insel vor Schottland. Nazis versuchen unter der Leitung des mysteriösen Okkultisten Rasputin, ein Portal in eine andere Dimension zu öffnen, um die „Ogdru Jahad“ – die sieben Götter des Chaos – zu befreien und den Krieg zu gewinnen. Das Ritual wird von US-Soldaten gestört, doch ein kleines, rotes Wesen mit einer steinernen rechten Hand gelangt in unsere Welt. Professor Trevor Bruttenholm nimmt den „Jungen aus der Hölle“ auf und zieht ihn wie einen Sohn groß.

Sechzig Jahre später arbeitet Hellboy (Ron Perlman) im Geheimen für das B.P.R.D. (Behörde zur Erforschung und Abwehr paranormaler Erscheinungen). Er ist ein grummeliger, Zigarren liebender Muskelprotz, der sich seine Hörner regelmäßig abschleift, um „normaler“ zu wirken. Unterstützt wird er vom telepathischen Fischmenschen Abe Sapien und der pyrokinetisch begabten Liz Sherman, für die Hellboy tiefere Gefühle hegt.

Als Rasputin von den Toten zurückkehrt, beginnt eine Jagd durch die Kanalisation von New York bis nach Russland. Rasputin will Hellboy dazu bringen, seinen wahren Namen zu akzeptieren und mit seiner steinernen Hand die Apokalypse einzuleiten. Der Film gipfelt in einem emotionalen Showdown, in dem Hellboy entscheiden muss: Ist er ein Dämon durch seine Herkunft oder ein Mensch durch seine Taten?

 

Mein eigenes Fazit:

Ron Perlman verleiht Hellboy eine unglaubliche Menschlichkeit hinter der dicken roten Maske. Besonders die handgemachten Effekte und das kreative Design der Kreaturen (wie der unheimliche, mechanische Nazi-Killer Kroenen) machen den Film zu einem zeitlosen visuellen Fest. Es ist ein Film über Außenseiter, die ihren Platz in einer Welt suchen, die sie fürchtet.


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